Menschenbilder
wie es dazu kam
und was daraus wurde


Der Beginn

Bereits in Kindertagen zeigte sich meine Gabe, mit dem Stift Kreatives aufs Papier zu zaubern.


Als ich ein Teenager war, packte mich die Affinität zum Portrait und ließ mich bis heute nicht mehr los. Ich übte beständig, indem ich meinen Freund*innen mit Bleistift und Zeichenblock auf die Pelle rückte. Der Portraitspiegel wurde mein ständiger Begleiter. Ich folgte der Tradition der alten Meister: dem Selbstporträt.


Ab der 9. Klasse belegte ich Kunst als 4. Hauptfach und wurde von einem fähigen Kunstpädagogen entdeckt. Mir wurde klar, dass sich aus meiner Gabe eine Berufung entwickeln könnte.

Die Ausbildung

Nach dem Abi bewarb ich mich zum Kunststudium und strandete mit diesem Vorhaben. Doch ich ließ mich nicht beirren und hielt weiter Ausschau nach Möglichkeiten, mein Talent sinnvoll anzuwenden. Schon bald entdeckte ich das Bühnenbild. Bühnenbildner brauchen Fachleute, die ihre Ideen in die Tat umsetzen können. Das sind die Theatermaler.


Ich ging nach Kiel ans Theater und absolvierte eine umfassende Ausbildung. Dort lernte ich alle denkbaren Maltechniken und Sujets. Dem Menschenbild aber galt mein besonderes Augenmerk. Wann immer ein Porträt gewünscht wurde, stand ich bereit. Das hat sich bis heute nicht geändert.

Meine Palette

Seit meiner Gesellenprüfung sind 25 Jahre vergangen. Ich habe unzählige Porträts gezeichnet und gemalt. Meinem einzigartigen Beruf ist es wohl zu verdanken, dass ich mich nie auf eine Technik festlegen lasse.


Auf diese Weise halte ich ein breites Portfolio für Sie bereit. Profitieren Sie gerne von meiner Erfahrung und gönnen Sie sich ein Unikat in dem Stil, der Ihren Liebsten, Freund*innen oder Kolleg*innen am besten gerecht wird.

Darüber hinaus

Auf dieser Webseite geht es ausschließlich um den Schwerpunkt Portrait.


Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, was ich sonst noch tue, wenn ich gerade kein Portrait zeichne oder male, klicken Sie auf die folgenden Links.
Nina Horstmeier als Künstlerin
Wandmalerei
Bühnenbild
Nina Horstmeier als Schriftstellerin